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Kooperation oder Konfrontation

 

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Kooperation oder Konfrontation?
Gemeinsam mehr erreichen.

 

Die Zusammenarbeit mit anderen ist Teil des täglichen Lebens. Es gibt gemeinsame Interessen, Aufgaben und Ziele. Es gibt aber auch Konflikte, die durch unterschiedliche Positionen, Meinungsverschiedenheiten oder ungeklärte Rollen entstehen. Berufliche Projekte basieren meist auf sachlicher Planung und Kalkulation. Die gemeinsame Arbeit an einem Projekt wird dann allerdings sehr oft von Emotionen begleitet und beeinflusst. Daher gilt es, zunächst eine Basis für ein gelungenes Miteinander zu schaffen.

 

Nur wie funktioniert das?

 

Obwohl Menschen, Hunde und Wölfe biologisch gesehen nicht verwandt sind, gleichen sich ihre sozialen Strukturen, denn sie alle brauchen einen sozialen Rahmen, der sowohl verlässliche Bindungen ermöglicht als auch Regeln in Bezug auf Grenzen und Freiheiten definiert. Spannend und sehr lehrreich ist dabei die Beobachtung der „Streitkultur“ von Wölfen oder Hunden. Sie warten mit Kritik nicht ab, sondern reagieren auf soziale Unstimmigkeiten oder unerwünschtes Verhalten sofort und unmittelbar. Sie lösen Konflikte situativ und souverän mit dem Ziel, möglichst schnell die Sicherheit bietende Ruhe und Ordnung, die das Rudel zum Überleben braucht, wiederherzustellen. Ein grundsolides soziales Gefüge, welches durch sinnlose Machtspielchen nur Energie vergeuden würde, die im Ernstfall dringend benötigt wird. 

 

Ebenso wichtig ist eine Rollenklärung und Aufgabenverteilung. Bei der Aufgabenverteilung im Rudel stehen der Zusammenhalt und der effiziente Einsatz von Energie und Ressourcen im Vordergrund. Jedes Rudelmitglied wird immer seinem Potenzial entsprechend eingesetzt. Das setzt allerdings voraus, dass alle Teammitglieder sich sowohl ihrer eigenen Talente als auch der Fähigkeiten ihrer Kollegen bewusst sind und bereit sind, eine klare Rollen- und Aufgabenverteilung zu akzeptieren. Klare Regeln, die klar kommuniziert werden – hauptsächlich über direkte und unmissverständliche Körpersprache. 

 

Kooperation fördert den Teamgeist und steigert die Effizienz der einzelnen Teammitglieder. Doch darüber hinaus gibt es noch weit mehr. Teams wachsen nicht nur an gemeinsamen Erfolgen, sondern auch am gemeinsamen Lösen von Konflikten. Der Umgang mit Konflikten zeigt, ob innerhalb eines Teams ein grundsätzliches Commitment zur Zusammenarbeit vorhanden ist. Teams wachsen außerdem an der Begeisterung, eine herausfordernde Aufgabe gemeinsam gelöst oder eine besondere Leistung gemeinsam erbracht zu haben – denn nichts fördert Teamgeist mehr als gemeinsame Freude.

 

Wie wir von Hunden in Sachen Kooperation lernen können

 

Hunde orientieren sich an Vertrauen, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit, einer klaren und authentischen Haltung und innerer Stärke. Eigenschaften, die auch für uns Menschen und für ein erfolgreiches Miteinander ausschlaggebend sind. Vertrauen kommt vor Kontrolle und wächst aus guter Kommunikation. Vertrauen aufbauen, wertschätzend kommunizieren, Aufgaben und Konflikte kompetent und souverän lösen sowie Entscheidungsstärke zeigen - das sind die wichtigsten Faktoren für eine gelungene Teamarbeit. 

 

Teamentwicklungsmaßnahmen mit Hunden als Sparringspartner stellen eine besondere erlebnis- und praxisorientierte Lernumgebung dar, in der Teams innerhalb kürzester Zeit zusammenwachsen, da sich Lernerfolge aus emotional erlebten Situationen sehr wirkungsvoll und vor allem nachhaltig einstellen. Durch die hundegestützte Teamentwicklung entsteht eine wertschätzende Atmosphäre der Kooperation, Motivation, des Selbstvertrauens und des Zielbewusstseins - und daraus erwachsen neue kreative Ideen, gegenseitiges Verständnis und gelebter Teamgeist.

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